Gans, du hast mein Herz gestohlen!

von Marta Guśniowska

Nun hatte sich die Gans so sehr auf einen erneuten Zwischenstopp in Wedel gefreut, und dann kommt so ein blöder Virus dazwischen - und es war noch nicht einmal die Vogelgrippe ...

Aber Gänse sind zäh (so mancher konnte das am Weihnachtsfest schon feststellen), und daher dreht sie einfach ein paar Warteschleifen, bis sich hier unten bei uns alles wieder beruhigt hat. Wenn wir denn endlich wieder spielen dürfen, wird dieses hinreißende Stück das erste sein, das bei uns auf die Bretter kommt.

Wir sagen Bescheid ...

 

 

Füchse sind schlau. Aber was passiert, wenn ein Fuchs, der im Hühnerstall leichte Beute wittert, dort auf eine depressive Gans trifft? Da ist selbst der Fuchs mit seiner Weisheit am Ende. Der Gans erscheint das Leben sinnlos, und sie möchte deshalb vom Fuchs gefressen werden. Aber so mager und unansehnlich, wie sie ist, mag der Fuchs sie nicht anrühren. 

 

 

Schließlich willigt der Fuchs ein, die lebensmüde Gans zu seinem Freund, dem stets hungrigen Wolf, zu bringen, der am anderen Ende vom Wald lebt. Eine abenteuerliche Reise beginnt.

 

 

Den beiden ungleichen Reisegenossen begegnen verschiedene andere Tiere, die alle ihren ganz eigenen Sinn des Lebens gefunden haben. Doch nichts davon kann die Gans überzeugen. Nicht der kultivierte, sinnenfrohe Bär, noch die familienbegeisterte Hasenmutter, und die tratschsüchtigen Wildgänse machen es nur noch schlimmer.

 

 

Am Ende findet (natürlich) auch die Gans einen Sinn des Lebens. Aber der sieht ganz anders aus, als sie es sich je ausgemalt hätte ...

 

 

Die Autorin schreibt mit viel Witz und Herz eine ganz klassische Geschichte, an der Kinder aber auch Erwachsene ihre Freude haben. 

 

 

Inszenierung

Günter Hagemann

 

Besetzung

Gans

Leif Schmidt

Fuchs

Timo Sauer

Henne, Bär, Häschen, Wildgans

Krista Kniel

Henne, Hasenmutter, Otter

Britta Meiners

Hahn, Häschen, Wildgans, Wolf

Tim Landsberger

Reporterin

Doris Jankowski

 

Dauer

ca. 55 Minuten

keine Pause

 

Verlag

henschel SCHAUSPIEL

Theaterverlag, Berlin

Kassenzeiten

bis auf weiteres
bleibt unsere Theaterkasse
geschlossen.

 

Sie erreichen uns
per E-Mail unter

kasse@theater-wedel.de

Unsere Partner

 

 

 

 

 

T ermine

I ntern

E nsemble

S tart

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Theater Wedel